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 Donaugartenschau
Die Bürgerliste besuchte die Donaugartenschau


Der diesjährige Vereinsausflug führte die Mitglieder zur Landesgartenschau nach Deggendorf. Bei herrlichem Sommerwetter reisten die Besucher mit dem Zug an. Auf dem kurzen Weg zur Landesgartenschau kamen alle schon mächtig ins Schwitzen, die Temperaturen kletterten an diesem Sonntag über 30 Grad. Insgesamt wurde für die Donaugartenschau ein 17 Hektar großes Gelände neu strukturiert. Das Motto „Ufer verbinden, Grenzen überwinden“ war viel mehr als nur ein geflügeltes Wort. Es ging darum, auf lokaler Ebene mit der neuen Fuß- und Radwegebrücke die Gemeindeteile auf der rechten Donauuferseite mit der Stadtmitte zu verbinden.Die auf und hinter dem Donaudeich gelegenen neu errichteten Parks und Gärten sind hochwassersicher und der neue, direkt am Ufer des Flusses gelegene Donaupark ist landschaftsarchitektonisch so angelegt, dass er es verträgt, wenn die Donau mal wieder über die Ufer treten sollte. Im Zentrum steht die „Gläserne Arche II”, eine Leihgabe der Gemeinde Frauenau. Nach der Landesgartenschau werden von dem 17 ha großem Gelände 90% der Öffentlichkeit übergeben.Den Auftakt des Donauparks bilden die Promenadengärten mit ihren üppigen Staudenbeeten. Die Aufweitung des Bogenbachs hat die Verbindung der Schnittstelle zwischen dem Bayerischen Wald und dem Gäuboden symbolisch eindrucksvoll in Szene gesetzt. Der Platz empfängt den Besucher mit Stufen, die einerseits zur Donau und andererseits zum Bach hinunterführen. Ganz anders präsentiert sich das Weidenversteck. Für Kinder und Jugendliche ist es mit seinen Baumhäusern das perfekte Gelände für „Freiheit und Abenteuer“.http://buergerliste-gmd-lindberg.de/picture.php?id=136

Auf dem Dach des neuen Parkdecks entstand auf einem Areal von 3 ha ein hochwasserfreier, spektakulärer Park. Hier liegen die elegant geschwungenen, in Cortenstahl eingefassten Deichgärten, die den Donauwellen nachempfunden sind. Dort zeigen viele andere faszinierende Kunstobjekte wie die Mensch-ärgere-dich-nicht-Figuren der Glasfabrik Poschinger, was für eine märchenhafte Welt in „GlasGärten“ zum Leben erweckt werden kann.
Mit 456 Metern ist die neue Geh- und Radwegbrücke über die Donau eine der längsten in ganz Europa und zwischen Straubing und Passau die einzige Möglichkeit, die Donau frei von der Belästigung des motorisierten Verkehrs zu überschreiten. Die Brücke wird mit modernster LED-Technik beleuchtet.
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Frühjahrs- und Sommerblüher in ihrer ganzen Pracht kann man in den Fischergären auf einer Pflanzfläche von über 800 qm bewundern. Ein Teil der Blumenpracht wird, passend zum Thema, in alten Booten blühen. Der Piratenspielplatz zieht die kleinen Besucher in seinen Bann. Zur Erholung und Abkühlung trafen sich die Mitglieder der Bürgerliste dann am Donausandstrand. Nach einem kühlen Bad im Fluss oder Beinevertreten im Wasser konnte man die Hitze kurzzeitig vergessen. Beschaulich, mit einem kalten Getränk in der einen und einer Riesenbratwurstsemmel in der anderen Hand ließ man die Boote auf der Donau vorbeiziehen und genoss den herrlichen Sommertag im Schatten der Bäume.
Das Fazit nach einem Tag Donaugartenschau: Es war gigantisch! Die Kinder freuten sich über Wasserspiele und riesige Spielanlagen, die Männer testeten die Rauschbrille der Polizei und bewunderten Helikopter und Technik und die Frauen kamen angesichts der Blütenpracht aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Biergärten entlang der einzelnen Station fanden bei allen guten Zuspruch. Einzig bei der Heimfahrt gab es eine Panne, die Waldbahn ist so hohe Temperaturen nicht gewohnt und streikte kurz vor Triefenried. Nach gutem Zureden gelang es dann dem Zugführer die Fahrgäste sicher nach Zwiesel zu bringen.
Zahlen:11 Mio € kosteten die Baumaßnahmen, davon bleiben den Deggendorfern am Ende voraussichtlich 1,3 Mio € Eigenanteil. Es werden 700.000 Besucher erwartet und der Rundweg beträgt ca. 5,7 Kilometer. Insgesamt blühen auf 5.900 qm Stauden, Frühjahrs- und Sommerblumen. Es wurden 151.000 Stück Frühjahrsblumen und 66.150 Stück Sommerblumen, 97.300 Blumenzwiebeln, 24.000 Stauden und 450 Bäume gepflanzt.

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geschrieben von Stefan - 26.07.2014 - 14:54
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 Bewährte Führungsmanschaft und Grillfeier 2014
Die bewährte Führungsmannschaft kann weiterarbeiten


Die Vorstandschaft der Bürgerliste der Gemeinde Lindberg e.V. wurde eindrucksvoll wiedergewählt.Zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Wurzelsepp“ in Ludwigsthal begrüßte 1. Vorsitzende Gerti Menigat die Mitglieder und Gemeinderäte Heinz Gußmann, Max Schreder, Stefan Graßl und Johann Müller. Nach dem Totengedenken berichtete sie in ihrem Rückblick über die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres. In neun Vorstandssitzungen wurden das Vereinsprogramm und die Kommunalwahl vorbereitet. Die Mitglieder trafen sich zum Kegelnachmittag in der Tennishalle und zur Grillfeier am Fischweiher. Sie wanderten nach Stubenbach zur Prokopi Kirchweih und auf den Falkenstein. Im August beteiligte sich die Bürgerliste am gemeindlichen Ferienprogramm und besuchte den Deutschen Wetterdienst in München. Das Jahr klang mit einer Weihnachtsfeier im Hotel Scharnagl aus. Im Februar fanden die Wahlveranstaltungen mit Kabarett, Seniorennachmittag und Frühschoppen statt. „Mit dem Ergebnis der Kommunalwahl können wir zufrieden sein, die Wiederwahl der vier Gemeinderäte und der Bürgermeisterin ist ein schöner Erfolg. Damit waren wir zwar mit der Stimmenanzahl an zweiter Stelle, aber wir haben nach wie vor die meisten Sitze im Gemeinderat“, berichtete Gerti Menigat. Sie informierte über die Besuche der Geburtstagskinder und stellte anschließend das Halbjahresprogramm vor.Kassier Franz Menigat informierte über die Finanzen des Vereins. Kassenprüfer Michael Stangl und Alois Pritzl bestätigten ihm eine einwandfreie Kassenführung. Es folgte die Entlastung der Vorstandschaft.Johann Müller führte gemeinsam mit Louisa Aumann die Neuwahlen durch. Die gesamte Vorstandschaft wurde einstimmig wiedergewählt. Das Ergebnis: 1. Vorsitzende Gerti Menigat, 2. Vorsitzender Stefan Graßl, Schriftführer Heinz Gußmann, Kassier Franz Menigat, Beisitzer: Johann Müller, Max Schreder, Josef Kollmaier, Robert Leillinger, Erwin Melch, Alois Pritzl, Angelika Pöhn, Ursula Graßl und Miriam Leillinger, Kassenprüfer Michael Stangl und Alois Pritzl.Die Vorsitzende lud anschließend die Mitglieder zum Dank für die Unterstützung im Wahlkampf zu einer kleinen Feier ein.

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Im Juni trafen wir uns wieder zur traditionellen Grillfeier. Dieses Mal bei Ursula und Stefan Graßl im Paradies. Mit einem großen Lagerfeuer vertrieben wir die Kälte und die gegrillten Wammerl, Halsstücke und Würstel schmeckten hervorragend. Das Salatbüffet war gut gefüllt und für eine super Nachspeise sorgte Evi Pritzl. Alles in allem wieder eine gelungene Veranstaltung, wie immer wenn wir uns treffen. Vielen Dank an die Familie Graßl, die tolle Gastgeber waren.


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geschrieben von Stefan - 26.07.2014 - 14:50
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